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Beitrag: „Attraktor Achtsamkeit: wo bleibt da die Hingabe?“ Am Beispiel des Atemrhyhmus, zum 11. Symposium „Salutogenese & Übergänge“

Anlässlich des 11. Symposiums „Salutogenese & Übergänge“ Thema „Die Zukunft vom Attraktor her gestalten – Kooperieren für ein stimmigeres Leben“ Ob wir uns kooperativ in Projekten zum Thema Umwelt Politik engagieren: immer ist Achtsamkeit gefragt – zu sondieren,  inwieweit, mit wem, wann und wo ein solches Projekt verwirklicht werden kann. Das Leben fordert uns, und wir (re)agieren stets gemäß unseres Lebenshintergrundes und unserer Lebenseinstellung. Unser Lebensrhythmus prägt auch unseren Atemrhythmus und umgekehrt.Bereits mit dem ersten Atemzug beginnen wir, „die Welt“, das „Außen“ mit allen Ein-drücken in uns  hineinzulassen. Im Ausatmen, im Selbstausdruck, agieren und reagieren wir, und in der anschließenden Atempause  verarbeiten, „verdauen“ wir das Erlebte. Unserindividueller Atemrhythmus entwickelt sich dabei in Hingabe und Achtsamkeit. Wir leben heute  in einer zunehmend atemlosen Zeit, die das Entstehen von Dysbalancen fördert. Ob wir selbst betroffen sind oder Klienten betreuen: immer stellt sich die Frage, inwieweit auch der Atemrhythmus gestört ist. Überwiegt Achtsamkeit in Form von Kontrolle, entwickeln sich Verkrampfungen der Muskulatur mit Auswirkungen auf die Funktion unserer Organtätigkeit. Überwiegt Hingabe, kann das über ein „Zerfließen“ bis hin zum sich Aufgeben führen. Je mehr die Balance zwischen beidem gestört ist, desto stärker bilden sich (neben Prädispositionen) physio-psychische Dispositionen mit  Beeinträchtigungen und Leiden bis hin zu langwierigen Erkrankungen aus. Hier setzt der „Erfahrbare Atem nach Prof. Ilse Middendorf®“ an. Überlassen wir uns durch eine hingabevolle Achtsamkeitder Führung unseres Atems, gewinnen wir neu Zugang zu uns selbst. Die Sicht – auch unsere Weltsicht – wandelt sich, Selbstheilungskräfte werden gestärkt, wir vertrauen unserem Atem als Lehrer und damit uns selbst und dem Leben. Wir übernehmen die Verantwortung, Kohärenz wird gesteigert und unser Potential kann sich voll entfalten.Ein Attraktor der Balance zwischen Hingabe und Achtsamkeit kann letztlich globalderAchtung für das Anderssein dienen.Eine (atem)bewusste Kultur und Gesellschaft wird verwirklicht. Ort: Seminarhaus Alte Mühle Weitere Infos unter: Salutogenese Zentrum oder info@salutogenese-zentrum.de, Tel: 05382-95547-30