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Was hat unser Atem mit überzeugender Körpersprache zu tun?

Stockt Ihnen auch in manchen Situationen der Atem? Möchten Sie gern ruhiger, dynamischer und authentisch auftreten? Jedes Wort, jede Geste, Ihre gesamte Körperhaltung und damit auch Ihre Körpersprache wird durch Ihren Atem beeinflusst! Lernen Sie, besser durchzuatmen und noch überzeugender aufzutreten.

Quelle: unsplash.com


Neulich erzählte mir eine befreundete Physiotherapeutin, wie wenig Ihre Studierenden über den das Atmen und dessen Auswirkungen wüssten. Und auch ich erlebe immer wieder in meinen Seminaren, dass eine Verbindung zwischen Atem und Körpersprache höchstens im Zusammenhang mit dem Sprechen gesehen wird. Dabei ist unsere Atembewegung der unmittelbarste Weg zum Körper. Nichts reagiert so direkt auf geistige, emotionale und körperbezogene Prozesse wie die Atmung.

Generell wirkt eine Atembewegung, die ungehindert durch Ihren Körper fließt, kreislaufanregend. Sie fördert die Durchblutung von Muskeln und Organen und steigert alle Stoffwechselvorgänge. Nervliche und geistige Funktionen werden aktiviert und Ängste gemindert. Anspannungen lösen sich und Sie kommen besser zu Ruhe und Gelassenheit. Atemübungen begünstigen Ihre Gehirnaktivität, da sich – ähnlich wie in einer Meditation – der Alphazustand einstellt.

Hierzu ein kleines Experiment:

Schließen Sie Ihre Augen und nehmen Sie wahr, wo Sie sich im Körper angenehm fühlen und wo angespannt oder verkrampft. Wie atmen Sie? Und in welchen Bereichen? Ihre Atembewegung fließt automatisch voller in die Gegend, in der Sie Wohlgefühl spüren und umgekehrt.

Sie können noch so wertvolle Informationen vermitteln wollen. Wenn Sie nicht gut durchatmen, wirken Haltung und Gesten hölzern und verkrampft und Ihre Stimme klingt angespannt und gepresst. Recht bald wird Sie Ihr Publikum weder gern ansehen noch interessiert zuhören. Atmen Sie hingegen frei und gelöst, so erreichen Sie das Gegenüber mit überzeugender und gewinnender Körpersprache.

Welche Wechselwirkung haben Gedanken, Gefühle, Atem und Körpersprache?

Allein schon der Gedanke an etwas Angenehmes oder Unangenehmes führt zu einer Veränderung Ihrer Atembewegung, Empfindung, Stimmung und Körperhaltung.

Probieren Sie doch gleich einmal folgendes aus:
Denken Sie einmal an etwas Unangenehmes wie beispielsweise an einen schauderhaften Gestank oder eine ärgerliche Begegnung. Wie atmen Sie und wie fühlen Sie sich in Ihrem Körper? Eng oder weit, warm oder kalt? Und nun denken Sie bitte an etwas Angenehmes: etwa an einen wunderbaren Duft oder ein schönes Erlebnis. Sie haben es bestimmt gespürt: Je nachdem, an was Sie denken, beeinflusst das Ihr Gefühl, Ihre Stimmung, Ihre Körperspannung und die Art, wie und wo Sie atmen.

Ihr Atem stockt, wenn Sie eine erschreckende Nachricht hören und Sie atmen erleichtert auf, wenn eine Lösungsmöglichkeit gefunden wurde. Sie entspannen sich und Ihre Körpersprache ist und wirkt ebenso gelöst.

An diesem kleinen Experiment erkennen Sie leicht  die Wechselwirkungen zwischen Gedanken, Gefühlen, Atem und Körpersprache, der Ideoplasie. Letztlich spielt hier ebenso Ihre gesamte Lebenseinstellung eine wesentliche Rolle. Denken Sie nur an die Körperhaltung, Stimmung – und Atmung(!) – einer optimistisch oder pessimistisch gestimmten Person.

Körperbewusste Kommunikation: Spüren Sie Ihren Körper und Atem beim Sprechen!

Wie erlangen Sie nun ein gesteigertes Atem- und Körperbewusstsein und das sogar mitten im Gespräch? Meine Methode der „Körperbewussten Kommunikation nach Veronika Langguth®“ vermittelt Ihnen über eine empfindungsbewusste Wahrnehmung Ihrer Atembewegung die Fähigkeit, sowohl sich selber, als auch Ihr Gegenüber besser zu spüren.

Atemübungen nach der Methode des „Erfahrbaren Atems nach Prof. I. Middendorf®“ sowie mentales Training bilden hier die Grundlage.
Als Beispiel dazu eine einfache Übung:
Dehnen Sie sich über den Tag hinweg so oft wie irgend möglich. Wie das atembewusst geht?  Schauen Sie einfach das passende Video an:


Vor allen Dingen: machen Sie gleich mit! Wenn Sie regelmäßig mit dem „Dehnen“ arbeiten, werden Sie bald spüren, dass Ihr Atem freier und gelöster durch Ihren Körper fließt. Sie haben sich mehr im Griff, sind „Herr oder Frau“ im Hause, und das auch in schwierigen oder aufregenden Gesprächen. Ihre Körpersprache bleibt geschmeidig und gut koordiniert und Ihre Stimme klingt angenehm.
Und mehr noch: Mit Hilfe eines differenzierten Empfindungsbewusstseins lernen Sie sich selber besser kennen und gewinnen an „Selbst-bewusst-sein“ und Präsenz. Je besser Sie sich selber wahrnehmen, desto eher können Sie sich auch in Ihr Gegenüber hineinfühlen und sowohl dessen Körpersignale besser deuten als auch selber überzeugender (re-) agieren. Zusammen mit Übungen, dem entsprechenden Wissen um Gesetze der Körpersprache sowie persönlichem Feedback begeistern Sie durch ein authentisches und variantenreiches Spektrum an Ausdrucksmöglichkeiten.

So treten Sie bewusster und überzeugender auf

Sobald Sie bemerken, dass Ihre Atembewegung schneller oder zögerlich wird oder gar versagt, ist das ein Warnsignal, dass irgendetwas in der Kommunikation nicht stimmt. Das gibt Ihnen die Chance, sogar mitten im Gespräch über Ihren Atem achtsam und konstruktiv auf Ihre Körpersprache und insgesamt auf Ihre Selbstpräsentation einzuwirken. Sie agieren gelöster und verfügen bewusster über Ihr Kommunikationsinstrument „Körper“.

Neugierig geworden, mehr zu erfahren?

Mein kürzlich erschienenes Ebook zum Thema

„Körpersprache – gezielt deuten und handeln“

sowie mein Leserbeitrag „Richtig atmen“ im +3 Magazin der SZ:  https://plus-drei.de/lesen/ausgabe.php?a=nCea und ein

Vortrag zum Thema in Berlin
  1. März 2019 in der Klinik Heiligenfeld: „Was hat unser Atem mit Körpersprache zu tun?“ Hier geht es zum Event!
Quelle: www.unsplash.com

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